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Im Dialog mit der Politik

 

Wie gestaltet sich der elektrische Energie- und Leistungsbedarf des Logistiksektors in Deutschland – und welche Rahmenbedingungen braucht die Branche für eine erfolgreiche Transformation?

Zu diesen wichtigen Fragen haben sich Dr. Christoph Kösters und Christian Averbeck heute mit Frank Sundermann, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, ausgetauscht.

Die zunehmende Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten, Logistikimmobilien und dem Schienengüterverkehr wird den Strombedarf der Logistik erheblich steigern. Bis 2045 wird der jährliche Strombedarf des Logistiksektors in Deutschland auf 186 Terawattstunden (TWh) steigen und damit achtmal höher sein als heute. Daraus ergeben sich große Herausforderungen für Netzausbau, Ladeinfrastruktur, Strompreise und die Entwicklung zukünftiger Logistikstandorte.

 

Zu diesem Ergebnis kommt eine vom DSLV Bundesverband Spedition und Logistik in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University. Untersucht wurde der zukünftige elektrische Energie- und Leistungsbedarf für Logistikimmobilen sowie für den Straßen- und den Schienengüterverkehr im Transformationszeitraum 2025 bis 2045.

 

Für uns als VVWL ist es wichtig, mit der Politik im Gespräch zu sein und die Anliegen unserer Mitgliedsunternehmen unmittelbar vorzutragen. Nur im konstruktiven Austausch können praxistaugliche Lösungen entstehen, die Versorgungssicherheit gewährleisten, Investitionen ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit des Logistikstandorts Deutschland sichern.

 

Vielen Dank an Frank Sundermann für den offenen und konstruktiven Dialog sowie das Interesse an den Perspektiven unserer Branche.