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Lkw-Kartell: BGH vertagt Entscheidung
Eine abschließende gerichtliche Entscheidung im von Financialright betriebenen Schadensersatzverfahren gegen Beteiligte des Lkw-Kartells verzögert sich weiter. Ein ursprünglich für den 24. Februar 2026 angesetzter Termin zur Verkündung einer Entscheidung im Revisionsverfahren gegen das Urteil des…
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Containerlinienverkehr 2026: Suez-Route, Marktausblick und Konsequenzen für Spediteure
Unser europäischer Spitzenverband CLECAT hat sich der aktuellen Entwicklung im Containerlinienverkehr befasst. Im Mittelpunkt stehen zum einen erste, vorsichtige Signale einer möglichen Rückkehr einzelner Linienverkehre auf die Suez-Route, zum anderen der von Drewry vorgelegte Container Market…
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Europol-Bericht warnt vor neuen Schmuggelmethoden im Containerverkehr
Unser europäischer Spitzenverband CLECAT hat auf einen aktuellen Analysebericht von Europol hingewiesen, der die fortschreitende Professionalisierung und Diversifizierung maritimer Kokainschmuggelmethoden in europäischen Hafen und Logistikumgebungen untersucht. Die im Januar 2026 veröffentlichte…
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Pressemitteilung: Bus- und Logistikbranche stellt sich hinter Führerscheinreform: Jetzt zügig umsetzen, nicht zerreden!
Die führenden Verbände der Bus- und Logistikbranche bdo, BGL, DSLV und VDV stellen sich ausdrücklich hinter die Reformvorhaben von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zur Modernisierung der Fahrschulausbildung und zur Vereinfachung der Berufskraftfahrerqualifikation.
Der Berufszugang für Busfahrer und Lkw-Fahrer muss endlich schneller, digitaler und bezahlbarer werden. Er ist derzeit unnötig teuer und komplex. Nachbarländer zeigen, dass es deutlich einfacher und kostengünstiger gehen kann. Hier muss Deutschland aufschließen und wettbewerbsfähiger werden. Dafür brauchen wir einen entschlossenen Abbau bürokratischer Hürden. Die Modernisierungsoffensive von Minister Schnieder ist daher richtig und überfällig.Die Reformanstrengungen müssten aus Sicht der Bus- und Logistikbranche sogar noch ambitionierter sein: Neben wichtigen Maßnahmen wie der Digitalisierung des Theorieunterrichts, Erleichterungen für die praktische Fahrausbildung und Reduktionen beim Prüfungsumfang fordern die Verbände der Bus- und Logistikbranche, die Führerscheinausbildung zum Bus- bzw. Lkw-Fahrer und die ergänzend dazu notwendige Berufskraftfahrerqualifikation nach dem Modell 2in1 zusammenzulegen.Im Straßengüterverkehr und im Busverkehr werden Fahrerinnen und Fahrer dringend benötigt. Hohe Berufseinstiegshürden demotivieren jedoch, den Beruf des Kraftfahrers zu ergreifen. Jede Reform, die Verfahren verschlankt, digitalisiert und beschleunigt, hilft daher unmittelbar.Die Verbände warnen zugleich deutlich davor, die überfälligen Schritte durch lautstarke Kampagnen, Blockaden oder Partikularinteressen auszubremsen. Wer jetzt versucht, die Reform politisch zu delegitimieren, verschärft den Fahrermangel und nimmt Leistungseinbußen bewusst in Kauf – in der Logistik ebenso wie im öffentlichen Verkehr. Das gefährdet Versorgungssicherheit, Mobilität und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Jetzt braucht es Umsetzungskraft und keine Grabenkämpfe.
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