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Niedersachsen: Änderung der Quarantäne-Verordnungen

Niedersachsen hat mit Wirkung zum 23. Dezember 2020 Änderungen der Quarantäne-Verordnung erlassen. Die wichtigste Änderung betrifft die Rückkehr von ausländischen Beschäftigten nach einem Aufenthalt in ihrem Heimatland.

Von der Quarantänepflicht sind nunmehr Personen mit einem Wohnsitz und Arbeitsverhältnis in Niedersachsen, die zur Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit von einem Besuch von Verwandten ersten Grades, der Ehegattin, des Ehegatten, der Lebensgefährtin oder des Lebensgefährten im Ausland zurückkehren, ausgenommen. Vor der Wiederaufnahme der Tätigkeit ist eine Testung auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 durch die Arbeitgeberin oder den Arbeitgeber oder durch eine von dieser oder diesem beauftragte Person durchzuführen; für eine Wiederaufnahme der Tätigkeit muss die Testung ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 ergeben. Der zugrunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die im Internet unter der Internetadresse https://www.rki.de/covid-19-tests veröffentlicht sind, erfüllen. Das Testergebnis ist für mindestens zehn Tage nach der Einreise aufzubewahren.

Sie finden die Änderungen gelb hinterlegt. Die Vergleichsfassungen haben wir diesem Rundschreiben beigefügt. Die aktuellen Verordnungen finden Sie auf der Homepage des Landes: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften/vorschriften-der-landesregierung-185856.html





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